Grüne Sachsen-Anhalt: Landesabtreibungsprogramm

 Die Grünen  wollen laut ihrem Wahlprogramm in Sachsen-Anhalt ein Landesabtreibungsprogramm oder LandesGENOZID Programm einführen.

Wenn man die Sprache dieses Wahlprogramms liest auch auf der Webseite von denen dann hat man den Eindruck hier sind Volksvernichter am Werk.  Mit umfangreichen Beschreibungen wird den Wählern versucht klarzumachen das die freie Selbstbestimmung der Frau auf jeden Dorf unterstützt werden muss und das jeder Hausarzt die Abtreibungspille bereit haben muss sowie in nächster Nähe Kliniken sind wo Ärzte auch wenn die das nicht wollen Abtreibungen vornehmen müssen. Und wenn es per Gesetz vorgeschrieben wird.


Das ganze muss man im Kontext der 12000 Geburten sehen und 30000 Sterbefälle pro Jahr. 

Susan Sziborra-Seidlitz 




Sie reden offen vom Landesabtreibungsprogramm mit brutalen Forderungen doch in Wahrheit ist es ein LandesGENOZID Programm. 

Ja eine ex kommunistische Krankenschwester aus Ost Berlin die Grünen Vorsitzende will diese LandesGenozid Programm im vollen Bewusstsein der Zahlen hier durchpeitschen und die 5% Hürde überwinden. Von den Kosten die natürlich die Frauen  nicht tragen sollen also die Volkswirtschaft wird da nicht ein Wort geredet die wahren Kosten also das GENOZID Programm das wird noch weniger beziffert. 

Also das AUSSTERBEN von Sachsen-Anhalt. Komisch 

Hier einige schöne Thesen: 

•            1 Die Infrastruktur-Falle

„Ihr wollt die Abtreibungsinfrastruktur auf dem Land massiv ausweiten? 🤦‍♂️ Auf jedem Dorf eine Klinik? Wir haben einen dramatischen Mangel an Landärzten, Kitas schließen, Geburtsstationen machen dicht und die normale medizinische Versorgung bricht zusammen! Aber für euer ideologisches Lieblingsprojekt soll plötzlich Geld da sein? Schafft lieber eine Infrastruktur, die das LEBEN auf dem Land fördert, statt Steuergelder so zu verschwenden!“


•               2 Der Realitäts-Check zur Weite des Landes

„Sachsen-Anhalt ist ein riesiges, dünnes Flächenland. Dass man hier für Spezialkliniken Wege auf sich nehmen muss, ist ganz normale Geografie. Wer keine Kinder will und Schwangerschaft nur als ‚unbequemen Störfaktor‘ sieht, kann für den Eingriff auch fahren wie jeder andere Patient auch. Die Steuerzahler in den Geberländern im Westen haben sicher keine Lust, über den Finanzausgleich ein flächendeckendes Abtreibungsnetz auf dem ostdeutschen Dorf zu finanzieren!“


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